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Key-Account-Management
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Key-Account-Management
von: Hans D. Sidow
mi Wirtschaftsbuch, 2007
 
Format: PDF, PDF
geeignet für: PC, MAC, Laptop Online-Lesen

ISBN: 9783636030993

Print-Preis:    €  49,90  
Preis*:      44,99  
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Inhaltsverzeichnis

  Inhalt 6  
  Vorwort 8  
  1 Was heißt Key-Account-Management? 10  
     Unter Key-Account-Management wird Folgendes verstanden: 10  
     Insofern ist der Erfolg im Key-Account-Management zugleich auch immer ein wichtiger Test für das eigene Unternehmen, 12  
     Ähnliche Arbeitsweisen gegenüber und mit wichtigen Kunden hat es natürlich schon vor Aufkommen des speziellen Begriffs Key-Accou... 13  
     Angesichts des Dilemmas des Hin- und Hergerissenseins zwischen verschiedenen Funktionen, zum Beispiel 14  
  2 Gründe für die Einrichtung von Key-Account-Management 16  
     2.1 Veränderungen in den Marktstrukturen 16  
     Ähnlich werden Überlegungen zur Veränderung der Key-Account- Bearbeitung durch eine Veränderung der Strategien und Arbeitsweisen der Key-Accounts beschleunigt, insbesondere durch Erhöhung des professionellen Niveaus der Arbeitsweise von Key-Accounts. 18  
        Beispiel 18  
     Deshalb müssen sich Unternehmen in Organisation und Arbeitsweise an ihren Kunden und deren veränderten Strukturen orientieren. Hierzu gilt es, individuelle Teilbedürfnisse der Kunden nach folgenden Kriterien zu identifizieren: 19  
     Das bedeutet 21  
        2.2 Weitere Gründe für die Einführung von Key-Account- Management 22  
        2.3 Gesichtspunkte für die Bestimmung von Key-Accounts 22  
           Kriterien für die Bestimmung von Key-Accounts 23  
           Beispiele für die Auswahl von Key-Accounts in verschiedenen Branchen 26  
     Verbrauchsgüterindustrie 26  
     Gebrauchsgüterindustrie 27  
     Automobil-Zulieferindustrie 27  
        In dieser Branche findet aber seit Beginn der neunziger Jahre eine sehr enge Vernetzung zwischen den Herstellern und ihren Lieferanten statt, die durch folgende Merkmale gekennzeichnet ist: 28  
     Maschinenbauunternehmen 28  
     Computerindustrie 28  
     Zulieferunternehmen der Computerindustrie 29  
     Chemische Industrie 29  
     Banken 30  
     Versicherungen 31  
     Werbeagenturen 31  
     Speditionen 32  
     Zusammenfassung 33  
        Die Methode besteht in der möglichst absolut problemorientierten Maßschneiderung von Leistungen und Organisationsformen durch qualifizierte und spezialisierte Mitarbeiter und Teams. Es bestehen große, branchenspezifische Unterschiede: 33  
           Zur Methodik für die Auswahl von Key-Accounts 34  
     Unternehmerisches Selbstverständnis 34  
        Dabei spielen viele der Kriterien für die Bestimmung der Key-Accounts (siehe S. 22 ff.) eine Rolle. Im Kern geht es bei der Auswahl um folgende Schlüsselfragen: 34  
        In aller Regel werden diese Fragen intuitiv, aus dem Bauch heraus, gestellt und beantwortet. Will man an diese Fragen systematisch herangehen, so kann man sich des so genannten Kgb-Systems bedienen. Dabei werden 35  
     Auswahl-Systematik für Key-Accounts nach dem Kgb-System: 36  
        Schwieriger wird die Auswahl und Gewichtung der Kriterien, wenn es sich um die Ressourcenverlagerung bei Großkunden handelt. 37  
           Beispiel 37  
     Beispiel für die unterschiedliche Gewichtung der Auswahlkriterien nach geschäftspolitischer Situation und Zielsetzung 38  
     Beispiel für eine systematische Auswahl für Key-Accounts nach dem Kgb-System 39  
        Kunde: Mustermann in: Altenstadt 39  
        Verbale Beurteilung dieses Kunden 40  
        Einstufung 40  
        Ziele 40  
        Strategie 40  
     Beispiel für eine systematische Auswahl von Key-Accounts nach dem Kgb-System 41  
        Kunde: Morgentau in: Neustadt 41  
        Verbale Beurteilung dieses Kunden 42  
        Einstufung 42  
        Ziele 42  
        Strategie 42  
     Beispiel für eine systematische Auswahl von Key-Accounts nach dem Kgb-System 43  
        Kunde: Schlappmann in: Krisenstadt 43  
        Verbale Beurteilung dieses Kunden 44  
        Einstufung 44  
        Ziele 44  
        Strategie 44  
        2.4 Das neue Verständnis für die Bildung von Strategien 44  
           Top-down-Strategien 44  
        Unternehmen der Vergangenheit 45  
           Bottom-up-Strategien 46  
           Kooperationsstrategien 46  
        Ein anderer Ausdruck der Abhängigkeit ist die mit der Mengenabhängigkeit zusammenhängende Machtausübung. Viele Produkte und Dien... 47  
        All das macht deutlich, dass die »Dichte« der Zusammenarbeit in der Form einer teilweisen Verschmelzung (Interfusion) sehr wichtig ist, um Wachstumskooperationen zu bilden. Diese setzen zwei Dinge voraus: 48  
        Das erfordert an dieser Stelle, dass der Key-Account-Manager in der Lage ist, eine SWOT-Analyse in Bezug auf die Strategien und Arbeitsweisen des Kunden zu erstellen: 48  
           Beispiel 52  
           2.5 Die Ziele des Key-Account-Managements 52  
  3 Die unterschiedlichen Ebenen und Betrachtungsweisen von Key-Account-Management 56  
     3.1 Die strategische Ebene 56  
        Welchen Nutzen bringt Key-Account-Management dem Kunden? 56  
     Value added oder Mehrwert hat drei Einflussfaktoren: 56  
     Welche Strategien verfolgen Key-Accounts? 57  
        Die erste Quelle ist der Kunde selbst. Man kann ihn immer nach seinen Strategien fragen. Von modernen Unternehmen erhält man dar... 57  
     Wie richten Lieferanten ihre Strategien auf die ihrer Key-Accounts aus? 59  
        Welchen Nutzen bringt Key-Account-Management dem eigenen Unternehmen? 59  
        Für den Nutzen von Key-Account-Management spricht: 59  
           3.2 Die organisatorische Ebene 62  
              Die horizontale Gestaltung der Key-Account Organisation 62  
              Die Ablauforganisation im Key-Account-Management 66  
        Als Elemente der Ablauforganisation des Key-Account-Managements lassen sich vor allen Dingen nennen: 66  
        Dabei ist das Key-Account-Management besonders auf Vor-Ort-Informationen aus der Feldorganisation angewiesen. Die Quellen dafür sind: 68  
           Die Aufbauorganisation des Key-Account-Managements: Formen und Beispiele 70  
     Modell A: Funktionales Key-Account-Management in Personalunion mit dem Feldmanagement 73  
        Vorteile 73  
        Nachteile 73  
     Modell B: Gemischtes Key-Account-Management 75  
        Vorteile 76  
        Nachteile 76  
     Modell C: Institutionelles Key-Account-Management I 76  
        Vorteile 76  
        Nachteile 77  
        Lösung 78  
        Vorteil 78  
        Nachteil 78  
     Modell D: Institutionelles Key-Account-Management II 78  
        Vorteile 78  
        Nachteile 78  
     Modell E: Institutionelles Key-Account-Management III 80  
        Vorteil 80  
        Nachteile 80  
     Modell F: Institutionelles Key-Account-Management IV 81  
        Vorteil 81  
        Nachteile 81  
     Modell G: Institutionelles Key-Account-Management V 82  
        Vorteil 82  
        Nachteil 82  
     Modell H: Institutionelles Key-Account-Management VI 83  
        Nachteil 83  
     Modell I: Institutionelles Key-Account-Management VII 84  
        Nachteil 84  
     Modell J: Institutionelles Key-Account-Management, ergänzt um Special Key-Account-Management 85  
        Vorteile 86  
        Nachteile 86  
     Modell K: Reines Special Key-Account-Management oder Kundengruppenmanagement 86  
        Vorteile 86  
        Beispiel: KODAK-Business-Units im Vertrieb 87  
     Modell L: Key-Account-Management als Matrix-Organisation zu Vertrieb und Marketing 88  
        Vorteil 88  
        Nachteile 88  
     Modell M: Kundengruppen- oder Marktsegmentmanagement 88  
        Vorteil 89  
        Nachteile 89  
     Modell N: Stationäres Key-Account-Management 89  
        Vorteile 89  
        Nachteile 90  
        Fazit 90  
     Modell O: Stationärer Ingenieur für die gemeinsame Produktentwicklung 90  
        Vorteile 91  
        Nachteile 91  
     Modell P: Strategisches Key-Account-Management I 91  
        Die Situation kann aber bei stark dezentralisierten Unternehmen auch genau umgekehrt sein: Die einzelnen Geschäftsbereiche oder ... 92  
           Vorteile 92  
           Nachteil 92  
     Modell Q: Strategisches Key-Account-Management II 93  
        Vorteil 93  
        Nachteil 93  
        Lösung 94  
     Modell R: Strategisches Key-Account-Management III 94  
        Lösung 95  
        Cross-Selling 95  
     Modell S: KAM-Team in Vernetzung mit regionalem Key-Account- Management und stationärem/n Ingenieur(en) 96  
        Vorteil 97  
        Nachteil 97  
     Modell T: Key-Account-Management-Team mit Mindestbesetzung und variablen Mitgliedern nach Situation 98  
        Vorteil 98  
        Nachteil 99  
     Modell U: Variable Top-down-bottom-up-Bearbeitung mehrstufiger Key- Accounts 99  
     Zusammenfassung 100  
     Hinweise für die Neueinrichtung von institutionellem Key-Account-Management und Umstellungen in der Kundenbetreuung 100  
        Beispiele 101  
        3.3 Die personelle Ebene 102  
           Die Aufgaben des Key-Account-Managements 102  
           Beispiele für Stellenbeschreibungen für das Key-Account-Management in verschiedenen Branchen 103  
           Anforderungen an Key-Account-Manager 110  
     Beispiel aus dem Business-to Business-Bereich 110  
     Fachkompetenz 111  
        In einigen Branchen erfordert daher die Funktion des Key-Account- Managers eine grundlegende Ausbildung, nicht nur im Produkt-Ma... 112  
        Hier ein Beispiel für Fähigkeiten, die von einem Key-Account-Manager in der Konsumgüterindustrie verlangt werden: 112  
     Soziale Kompetenz 113  
        Abbildung 34 soll die Relation zwischen Fachkompetenz und sozialer Kompetenz verdeutlichen. 113  
           Beispiel für Fähigkeiten eines Key-Account-Managers der Konsumgüterindustrie im Bereich der sozialen Kompetenz 113  
     Die konzeptionelle Kompetenz 114  
     Formale Kompetenz 115  
        Virtuelle und virtuose Arbeitsweisen 116  
        3.4 Die operative Ebene 117  
        Operatives Key-Account-Management hat zwei Dimensionen: 117  
  4 Zehn Kennzeichen der Arbeitsweise des Key-Account-Managements 120  
     Handlungsbedarf für die erneute Nachbearbeitung des einzelnen Elementes ergibt sich erst dann wieder, 120  
        4.1 Element 1: Aufbau und Pflege von Kontakten zu Key-Accounts 122  
           Transparenz schaffen über die formalen Funktionen und Aufgaben im Unternehmen und das Maß des Einflusses auf einzelne Entscheidungen 123  
              Beispiel 123  
           Transparenz schaffen über die wirklich wahrgenommen Rollen der am Entscheidungsprozess beteiligten Personen, zum Beispiel nach deren Rollen 124  
              Entscheider-Matrix 124  
     Entscheider und Einfluss: Entscheidungskriterien und Gewichtung: 124  
        Einfluss nehmen auf die Entscheider und Entscheidungsprozesse im Kundenunternehmen 125  
     Die Ziele eines Kundenkontaktplanes sind: 125  
     Diese Situation ist eine neuralgische Stelle für das Key-Account-Management vieler Firmen, da das Prinzip der Delegation von Verantwortung dadurch ausgehebelt wird. Die Schwierigkeiten ergeben sich in der Regel 126  
        Beispiele 127  
        Beispiele 130  
        4.2 Element 2: Informationen an Key-Accounts geben - Informationen über Key-Accounts sammeln, speichern und verarbeiten 130  
           Informationen an Key-Accounts geben 130  
     Vor allem die folgenden Informationen unserer Firma müssen vom Key-Account-Management laufend an Kunden weitergegeben werden: 130  
        Informationen über Key-Accounts sammeln 131  
     Informationen über Key-Accounts verarbeiten 131  
        Beispiel über zu sammelnde Stammdaten im Business-to-Business- Geschäft 132  
        4.3 Element 3: Key-Account-Analyse und Standortbestimmung 135  
        Key-Account-Analyse ist Marktforschung bei Kunden. Sie erfordert die laufende Prüfung von folgenden Fragen: 137  
           Möglichkeiten der Potenzialanalyse 138  
     Qualitative Potenzialanalyse der Bedarfsarten 138  
        Informationsfragen zur qualitativen Potenzialanalyse 139  
     Quantitative Potenzialanalyse der Bedarfsmengen 139  
        Beispiel 1 141  
        Beispiele aus der Konsumgüterindustrie 141  
        Beispiel 2 141  
        Der Key-Account Tengelmann ist ein solcher Filialist und national ziemlich gleichmäßig vertreten und verteilt. Bei diesem Key-Ac... 141  
        Prämissen dazu: 142  
           Beispiel 3 143  
        Die Vergleichsmethode kann zunächst auf den Umsatzanteil eines Herstellers bei einem Key-Account im Verhältnis zu seinem Umsatza... 143  
           Beispiel 4 144  
           Beispiel 5 144  
           Beispiel 6 145  
           Beispiel 7 146  
           Beispiel 8 146  
           Beispiel 9 147  
        Die Ziele sind dabei: 147  
           Beispiel 10 147  
        Mögliche Ursachen: 149  
           Vergleich der Kundenmarktanteile am Marktvolumen der Region Dallas mit den Herstelleranteilen bei diesen Kunden in der Region Dallas/Texas 152  
           Beispiel aus der chemischen Industrie 153  
           Beispiel 153  
           Beispiel aus der pharmazeutischen Industrie 154  
           Beispiel aus der Automobil-Zulieferindustrie 154  
           Beispiel Spedition 155  
        Fragen für einen Spediteur: 155  
           Abweichungsanalyse 156  
     Beispiel Konsumgüterindustrie 156  
     Beispiel Business-to Business-Bereich 157  
        Chancenanalyse 157  
     Gegenwärtige Chancen 157  
     Zukünftige Chancen 158  
        Nun gibt es genügend Branchen und Möglichkeiten mit gravierenderen Problemfeldern. Die Aufgaben des Key-Account-Managements in dieser Beziehung sind durch folgende Fragen gekennzeichnet: 158  
           Deckungsbeitragsanalyse 159  
           4.4 Element 4: Entwicklung einer kundenbezogenen Strategie 162  
        Hauptsächlich fragt man mit der Portfolio-Analyse zwei Entscheidungsgesichtspunkte ab, nämlich 163  
        Bei der Auswahl der Kriterien für die Bewertung der Attraktivität von Key-Accounts müssen zwei Fragen geprüft und berücksichtigt werden: 164  
           Kundenattraktivität 164  
           Relative Wettbewerbsposition oder Akzeptanz beim Kunden 164  
        Kriterien der relativen Wettbewerbsposition oder Akzeptanz beim Kunden sind: 165  
        Das zweite Element einer kundenbezogenen Strategie sind die zu schaffenden Bedingungen und Voraussetzungen für die Erreichung der key-account-bezogenen Ziele, also insbesondere 168  
           4.5 Element 5: Festlegung eines Kunden- entwicklungsplans 169  
        Der Kundenentwicklungsplan muss zweierlei berücksichtigen: 169  
           Zusammenfassung 174  
           4.6 Element 6: Kunden durch Präsentation und Verhandlung gewinnen und einbinden: Vorbereitung und Durchführung von Jahres- und sonstigen Schlüsselgesprächen 175  
              Verhandlungen vorbereiten 175  
        In dieser Phase muss sich der Key-Account-Manager folgende Punkte klar machen: 176  
        Dagegen wird erfolgreiches Key-Account-Management in Verhandlungen getragen von 176  
        Key-Account-Management hat hier eine Puffer- und Ausgleichsfunktion: Vorübergehende Schwächen der eigenen Konzeption können durc... 178  
        Konfliktlösungsmaßnahmen durch den Key-Account-Manager: den Kunden nicht überfordern und den Missbrauch der eigenen Marke durch den Kunden bremsen. 178  
        Konfliktlösungsmaßnahmen durch den Key-Account-Manager: dem Machtmissbrauch durch den Kunden durch sachliche Argumente und höfliches Selbstbewusstsein widerstehen. 179  
        Konfliktlösungsmaßnahmen durch den Key-Account-Manager: dem Key-Account objektivere Informationen in einfacher und verständlicher Weise präsentieren und Fehlinterpretationen richtigstellen, insbesondere im Rahmen der Einwandbehandlung. 179  
        Konfliktlösungsmaßnahmen durch den Key-Account-Manager: Kontakte ausbauen und regelmäßig pflegen, wobei die Grenze hierbei von der Bereitschaft des Kunden gesetzt wird. 179  
     Zusammenfassung 180  
        Ausarbeitung von Präsentationsunterlagen 180  
        4.7 Element 7: Einbindung des Kunden durch Rahmenvereinbarungen 187  
           Beispiel 187  
           Wie zwingend kann eine Rahmenvereinbarung getroffen werden? 189  
           Was ist beim Abschluss von Rahmenvereinbarungen zu berücksichtigen? 189  
              Beispiel 190  
        Die folgende Aufstellung zeigt Beispiele für die Bereitschaft des Handels, für höhere Konditionen zusätzliche Gegenleistungen zu übernehmen: 190  
           4.8 Element 8: Realisierung der vereinbarten Maßnahmen 191  
           4.9 Element 9: Kontrolle der Zwischenergebnisse und der durchgeführten Maßnahmen 192  
           4.10 Element 10: Durchführung von Korrekturen 193  
        Nun geht es daran, diese Abweichungen zu korrigieren. Je später im Jahr dies beginnt, desto geringer sind die Chancen der Erreic... 193  
           4.11 Zusätzliche Besonderheiten für das Key-Account- Management in der Konsumgüterindustrie 193  
        Für das Key-Account-Management ist es wichtig, die eigenen Stärken zu kennen und in Verkaufsgesprächen und Präsentationen in Argumente umzusetzen. Kern der Argumentation ist der Nachweis des Kundennutzens. Eigene Stärken können sein: 194  
        Deswegen kommt in der Konsumgüterindustrie folgenden Instrumenten des Key-Account-Managements besondere Bedeutung zu: 194  
           Beispiel 195  
     Fazit: Shareholder-Value setzt Customer-Value voraus 195  
        Beispiele 196  
        Zusammenfassung 199  
  5 Spezielle Formen des Key-Account- Managements 200  
     Dabei gibt es eine Fülle von Teil- und Unterzielen, insbesondere 200  
        5.1 Strategisches Key-Account-Management 201  
           Begriff 201  
     Für mich sind strategische Accounts solche, die 201  
     Strategisches Key-Account-Management (SAM) geht aus von der Strategie des Unternehmens. Die Strategie des Unternehmens sucht oder bestimmt ein Vorgehen, um wichtige Unternehmensziele zu erreichen: 202  
        Aufgaben 202  
     Drei Elemente sind für das Strategische Key-Account-Management wichtig: 202  
        5.2 Europäisches Key-Account-Management, Internationales Key-Account-Management 203  
           Begriff 203  
           Gründe 203  
           Ziele 203  
           Elemente 203  
        5.3 Global Account-Management (GAM) oder Global Key-Account-Management (GKAM) 204  
           Begriff 204  
           Gründe 204  
           Vision 204  
           Ziele 205  
           Aufgaben 205  
        5.4 Corporate Key-Account-Management (CAM) 206  
           Begriff: 206  
           Aufgaben 206  
        5.5 Headquarter’s Account-Management (HAM) 206  
           Begriff 206  
           Aufgaben 207  
        5.6 Cross-Selling 207  
           Begriff 207  
           Treiber 207  
           Chancen 208  
           Probleme und Widerstände 208  
     In den meisten Fällen ist die Situation aber durchaus anders: Kunden beziehen Lieferungen in den einzelnen Bedarfskategorien 208  
        Aufgabe 209  
        Werkzeug 209  
  6 Wettbewerbsvorteile durch kundenbezogene Strategien 212  
     6.1 Unternehmensstrategie und Key-Account- Management 212  
     Der Key-Account-Manager macht nicht die Strategie für das Gesamtunternehmen. Er nimmt jedoch auf sie durch das Feedback von den ... 212  
        6.2 Strategisch verkaufen an Key-Accounts 214  
           Positionierung: Die Produkt-Kunden-Kombination passend machen 215  
     Produkte und Angebote so positionieren, dass sie in den Lebenszyklus des Kunden passen 215  
     Phase 1: Die Startphase 217  
     Phase 2: Die Aufschwungphase 217  
     Phase 3: Die Reifephase 217  
     Phase 4: Die Abschwungphase 217  
     Zusammenfassung 218  
        Anpassungsstrategien: Die Strategie auf die des Kunden ausrichten und ihm helfen, seine Strategie erfolgreich zu realisieren (Strategic Streamlining) 219  
     Der Lieferant passt seine Strategie an die des Kunden an 220  
        Ausgangspunkt ist die Frage, welche Strategievarianten dem Key- Account vom Grundsatz her zur Verfügung stehen. Diese lassen sich wie folgt darstellen: 220  
     Key-Supplier-Management und Reverse Marketing: Der Kunde nimmt Einfluss auf die Gestaltung der Strategien und Prozesse des Lieferanten 222  
        Gestaltungsstrategien: Die Strategie des Kunden zu Zwecken der eigenen Strategie gestalten und beeinflussen 222  
           Beispiele 223  
        6.3 Kooperationsstrategien zwischen Lieferant und Kunde 224  
        6.4 Key-Account-Management und Shareholder-Value- Management: den Unternehmenswert vom Detail seiner Geschäfte her steigern 224  
        Das Grundmodell der Portfolio-Matrix wurde in Kapitel 4.4 bereits dargestellt. Es stellt zwei für das Auffinden ertragreicher Geschäftsfelder wichtige Gesichtspunkte in Matrix-Form gegeneinander: 225  
           Wertschöpfungspotenziale von Lieferant und Kunde erkennen und nutzen 226  
           Prioritäten bilden für das Management von Key-Accounts unter Ertragsaussichten 227  
     Die Rentabilität von Branchen und deren Kunden 227  
     Die Kundenattraktivität im Verhältnis zum Erschließungsaufwand 228  
     Die Kundenattraktivität im Verhältnis zur Kundenaktivität 229  
     Kundenattraktivität und Multiplikationsleistung 229  
        Insbesondere Kunden, mit denen man als Lieferant interessante Innovationen entwickeln kann, also Entwicklungskunden, können Stei... 230  
     Differenzierung der Kundenbearbeitung nach Umsatzvolumen 230  
     Kundenbezogene Prioritäten unter den Gesichtspunkten von Absatzmengen und kundenbezogenen Deckungsbeiträgen 231  
     Produkt-Deckungsbeitrag und kundenbezogener Deckungsbeitrag 231  
     Zusammenfassung 232  
  7 Key-Accounts gewinnen, entwickeln und langfristig binden 234  
     Die Entwicklung der Geschäftsbeziehungen zu Kunden verläuft in vier typischen Phasen: 234  
     Will man Key-Accounts gewinnen, entwickeln und langfristig binden, so empfiehlt es sich, in jeder Phase dieses Prozesses zu verstehen: 234  
        Einstellungen von Kunden zu Lieferanten in den einzelnen Phasen der Geschäftsbeziehung 235  
        Ziele von Lieferanten in den einzelnen Phasen und Maßnahmenvorschläge, um diese Ziele zu erreichen 236  
        7.1 Spezielle Empfehlungen für die Kundengewinnung 237  
           Auf die Einstellungen und Erwartungen von Kunden eingehen 237  
           Entscheider identifizieren 237  
           Die verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten in das Kundenunternehmen nutzen 238  
     Insgesamt lassen sich vier Einstiegsmöglichkeiten erkennen: 238  
        7.2 Spezielle Empfehlungen für die Kundenentwicklung 240  
           Auf die Einstellungen und Erwartungen von Kunden eingehen 240  
           Value-added-Beratung durchführen 240  
        7.3 Spezielle Empfehlungen zur Kundenbindung 244  
           Auf die Einstellungen und Erwartungen der Kunden eingehen 244  
           Den Status eines strategischen Partners anstreben 244  
           Methoden der Kundenbindung anwenden 246  
        7.4 Spezielle Empfehlungen zur Kundensicherung oder -rückgewinnung 248  
           Auf die Einstellungen und Erwartungen der Kunden eingehen 248  
           Diagnose und Therapie kranker Geschäftsbeziehungen 248  
        Wichtige Checkpunkte für die Diagnose sind: 248  
  8 Geschäftsausweitung mit Key-Accounts 250  
     Als Zweites gilt es, aus diesen A1-Kunden diejenigen herauszufinden, die noch zusätzliche Reserven oder Potenziale für die Ausweitung des Lieferumfanges haben. Dies sind die A2-Kunden. Die Potenziale können sich ergeben aus den nachfolgenden Strategien: 250  
     Ursachen: Nur ein Teil der Kunden möchte »alles aus einer Hand« beziehen mit den Zielen der Lieferantenkonzentration, der Verein... 252  
     Dafür, dass diese Firmen (Kunden sind es ja so gesehen nicht) nicht bei Ihrem Unternehmen, sondern beim Wettbewerb kaufen, gibt es zumeist gute Gründe: 253  
        Beispiele 254  
  9 Zehn wichtige Tipps für die Einführung von Key-Account-Management 256  
     1. Nehmen Sie sich einige wenige, aber mindestens einen Pilotkunden vor, den Sie in der veränderten Methodik des Key-Account-Man... 256  
     2. Bevor Sie Ihren Pilotkunden näher kennen, können Sie bereits ein pauschales Grobziel all Ihrer Bemühungen anpeilen: Sicherung und Ausbau von Umsätzen und Deckungsbeiträgen aus der Geschäftsbeziehung zu diesem Kunden. 256  
     3. Konzentrieren Sie sich bei der Erlangung einer tiefgreifenden Kenntnis des Kunden auf folgende Kerninformationen, die Sie sich vorrangig beschaffen sollten: 256  
     4. Einen großen Teil dieser Kerninformationen können Sie sich in Ihrer eigenen Firma beschaffen 257  
     5. Die hauptsächliche Quelle vieler dieser Kerninformationen ist aber der Kunde selbst. Dabei geht es als Nächstes darum, die Be... 257  
     6. Nun geht es darum, die gesammelten Informationen festzuhalten, wenn möglich in einem elektronisch basierten KIS (Kunden-Infor... 258  
     7. Auf dieser Entscheidungsgrundlage können spezifische Ziele für die Bearbeitung des Kunden entwickelt werden. Bei Key-Accounts oder A-Kunden lassen sich grundsätzlich folgende Ziele definieren: 258  
     8. Kundenentwicklungsplan (KEP) 259  
        8.1 Verkaufsplanung/Budgetierung: 259  
        8.2 Kundenbezogener Maßnahmenplan: 260  
        8.3 Kundenbezogene Konzeption: 261  
     Kundenbezogene Ziele für das Planjahr: 262  
     Kritische Erfolgsfaktoren: 262  
     Kundenbezogene Strategie: 262  
     »Kosten für uns«: 263  
     Der Nutzen des Kunden aus unserer Konzeption: 263  
     Zusammenfassung 264  
  Literaturverzeichnis 266  
  Register 268  
  Autoreninformation 272  


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