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Inhalt |
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Small Talk |
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Wenn der Gast die Kunst studiert: |
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Allein gelassen in großer Gesellschaft |
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Eleganter Absprung: Visitenkarten können Ausstiegshilfe, Filter und Gesprächslieferant sein |
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Die Rettung namens „apropos“: Wie man am besten auf Flegeleien reagiert |
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Peinliche Stille im Fahrstuhl: Small Talk ist keine Bühne für Grundsatzdiskussionen |
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Die Angst vor der Stille: Damit Sie sich beim Small Talk nicht um Kopf und Kragen reden |
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„Dirigent 01 ist für die B9 dran“: Wie unhöflich es ist, Fachchinesisch zu sprechen |
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„Sagen Sie jetzt nichts, Hildegard“: Wenn sich keiner traut, dem Chef zu sagen, dass seine Hose offen ist |
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Peinliche Situation |
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Wie sag ich’s dem Entgleisten? So bringt man zwei, die sich daneben benehmen, wieder auf Kurs |
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Wenn Kollegen müffeln: Der Chef muss Skunkis zur Ordnung rufen |
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Wenn sechs statt zwei Gäste kommen: Die beste Gegenwehr bei Überfällen im Job – und in der Freizeit |
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„Call me Mr. Meier“: Wie man am besten ein aufgezwungenes Du abbiegt |
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Verhaken wie die Hirsche: Wie man beim Küsschen links und rechts Fehler vermeidet |
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Vorstellen, Anreden, Kontakten |
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Warten, bis Sie schwarz werden: Manager, die Call-Center verantworten, brauchen Benimm- Nachhilfe |
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„Wenn Sie dann Klofrau sind“: Ohne Respekt mag es hier zu Lande gehen, aber nicht im Ausland |
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„Darf ich vorstellen?“ : Wenn das Begrüßen keine Missachtung werden soll |
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Exzellenz genügt vollkommen: Wer sich mit Titel vorstellt, begeht einen Fauxpas |
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Und ewig lärmt das Handy: Nur auf den Boss müssen Sie warten, wenn sein Handy klingelt |
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Handy und Telefon |
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Meine Nummer geb ich nicht!: Handynummern sind Geschenke – man darf nicht darum bitten |
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„Störe ich Sie gerade?“ : Wenn Anrufer kein Gefühl dafür haben, dass sie ungelegen kommen |
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Schöne Bescherung: Zu Weihnachten lauern zahlreiche Fettnäpfchen und Stil- Fallen |
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Weihnachten und andere Feste |
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Ihr Gast soll die Party lieben: Wenn sich Bayern im Kölner Mundarttheater so gar nicht amüsieren |
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Das Recht der ersten Rede: Fünf Minuten sind das Maximum für eine Festrede |
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Nie alleine mit dem Tiramisu: Über die Qual der Wahl des Restaurants für den Business- Lunch |
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Geschäftsessen |
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Die Sitzordnung lügt nicht: Am Sitzplatz beim Essen erkennen Sie, wie wichtig Sie dem Gastgeber sind |
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Sprengsatz Wein: Wenn der Gast wählt, kann’s teuer werden |
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Eingeladen und hängen gelassen: Wer als Gast vernachlässigt wird – darf das manchmal auch sagen |
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Sitzfleisch zu beweisen ist tabu: Pünktlich zu gehen, ist in den USA ein Akt der Höflichkeit |
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„Ich will neben Elisabeth sitzen“: Ein Gastgeber, der nicht den Regisseur spielt, hat seine Rolle verfehlt |
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Wenn das Salz fehlt: Beim Business-Dinner ist Bütterchen schmieren tabu, Gläser müssen klingen |
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Das letzte Mozzarellabällchen: Warum Buffets nicht nur heiße Schlachten auslösen, sondern einsam machen |
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Plan B ist die Frikadelle: Ein gutes Buffet braucht einen Wachmann und einen Moderator |
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Servietten sind keine Paradekissen: Warum Sie zur Not mit dem Gast in den Fettnapf springen müssen |
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Tunken und Pusten ist tabu. Aber Kartoffeln darf man ruhig mit dem Messer schneiden |
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Wenn der Kellner korrigiert: Links oder rechts, vorneweg oder hinterdrein – das ist die Frage |
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Nicht ohne meinen Caterer: Geschäftsbesuch nach Hause einzuladen, muss kein Horrortrip sein |
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Wie im Zoo: Wenn Nichtraucher den Rauchern draußlen vor der Scheibe zugucken |
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Ein letztes Glas im Stehen: Wann es erlaubt ist, als Gast stiekum zu verschwinden – und wann nicht |
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Mein letzter Wille: Sonnenbrille. Wann man im Beruf seine Sonnenbrille anlassen darf – und wann nicht |
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Dress Codes und Auftreten |
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Im Smoking zählt Ausstrahlung: Was Sie anziehen müssen, wenn der Dress Code „ Black Tie“ heiflt |
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Bitte ohne Bärchenkrawatte: Was Sie bei der Devise „Festliche Kleidung“ tun und lassen sollten |
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Schwitzen für die Etikette: Warum Feinstrumpfhosen und Kniestrümpfe im Job zwingend sind |
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Wenn Sie der Chef beleidigt: Wer auf welche Weise die Situation retten kann, wenn jemand im Job blamiert wird |
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Umgang mit Chefs und Kollegen |
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Motivationsmotor Lob: Das Loben von Mitarbeitern ist auch eine Frage der Etikette |
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Frohes Fest mit Händedruck: Weihnachts-Rundmails an die eigenen Leute sind tabu |
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Nerven Sie die Kollegen nicht: Wie Sie sich im neuen Job am besten einführen – als Chef oder Kollege |
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Ein Teller Kekse für 20 Leute: Der Chef muss als Erster dem Gast den Kaffee anbieten |
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Fremde Schreibtische sind tabu – selbst für Chefs Auch große Bosse lieben kleine Geschenke |
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Umgang international und auf Reisen |
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Der Kampf um die Armlehne: |
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Der Kampf um die Armlehne: Im Flugzeug sind sich alle so nah, dass besondere Rücksicht nötig ist |
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Wie das Vorglühen beim Diesel: |
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Wie das Vorglühen beim Diesel: Warum Höflichkeit US-Geschäftspartnern Profit bringt |
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Ohne Lob läuft nichts: Was Sie Amerikanern nicht sagen dürfen |
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„How are you?“ Was wir vom amerikanischen Small Talk lernen können |
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Gong Xie Fa Cai: Die Spielregeln fürs chinesische Neujahrsfest sind eine Herausforderung |
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Belehren Sie nicht: Reden und Präsentationen vor Ausländern sollten Shows sein |
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Essen Sie nie den letzten Gang: Einen Asiaten das Gesicht verlieren zu lassen, ist unverzeihlich |
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Zum Schluss: der Handy- Knigge |
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Antworten: |
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Stichwortverzeichnis |
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