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Warum sind wir so verschieden? Psychographie als Schlüssel zur Persönlichkeit
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Warum sind wir so verschieden? Psychographie als Schlüssel zur Persönlichkeit
von: Werner Winkler
mvg Verlag, 2005
 
Format: PDF, PDF
geeignet für: PC, MAC, Laptop Online-Lesen

ISBN: 9783636062543

Print-Preis:    €  12,90  
Preis*:      10,99  
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Inhaltsverzeichnis

  INHALTSVERZEICHNIS 8  
  EINLEITUNGEN 12  
     EINLEITUNG ZUR EINLEITUNG 12  
     EINLEITUNG I 14  
     EINLEITUNG II 16  
     EINLEITUNG III 20  
  1. DIE DREI GRUNDTYPEN UND IHRE ENTDECKUNG 24  
     Wie ein aufmerksamer Mensch den Mut hatte, etwas zu beschreiben, das ihm auffiel 25  
     Verständnisvoll, ökonomisch und bedächtig: Typ „Orang-Utan“ (Sachtyp) 31  
     Kraftvoll, ordnungsliebend und harmoniebedürftig: Typ „Gorilla“ (Handlungstyp) 43  
     Kommunikativ, freigebig und nett: Typ „Schimpanse“ (Beziehungstyp) 55  
  2. PRAKTISCHE KONSEQUENZEN AUS DEM „GROSSEN UNTERSCHIED“ 68  
     Wie geht man mit diesen drei Typen am besten um? 69  
        Verhalten gegenüber dem Sachtyp 70  
        Der Umgang mit dem Sachtyp-Kind 72  
        Umgang mit dem Handlungstyp 74  
        Umgang mit Beziehungstypen 78  
     Worunter die Typen leiden, wie sie ihre Probleme lösen 81  
        Problemlösungsverhalten des Sachtyps 82  
        Problemlösungsverhalten des Handlungstyps 85  
        Problemlösungsverhalten des Beziehungstyps 89  
     Wer kann wie mit wem? Wer passt zu wem? 91  
     Entwicklungsmöglichkeiten, Fallen und Auswege daraus 104  
        Entwicklungswege für Sachtypen 105  
        Fallen für Sachtypen 106  
        Hilfssätze für Sachtypen 107  
        Tierbilder, die Sachtypen Power geben können 107  
        Entwicklungslinie für Handlungstypen 108  
        Fallen für Handlungstypen 109  
        Bremsen und Fallschirme für Handlungstypen 110  
        Beispiel für Sympathietiere der Handlungstypen 110  
        Entwicklungslinie für Beziehungstypen 111  
        Fallen für Beziehungstypen 112  
        Ausstiegshilfen und Notfallkoffer für Beziehungstypen 113  
        Entspannungstiere für Beziehungstypen 113  
        Typische Wiederholungsfehler im Überblick 114  
  3. ETWAS THEORIE ZUM BESSEREN VERSTÄNDNIS 116  
     Das dynamische Potential aller Typen: die Gewichtung 116  
     Eigentlich ganz einfach: die Landkarte der Psychographie 117  
     Nicht ganz einfach: die Typen sicher auseinander halten 119  
        Mögliche Vorgehensweisen zur Typerkennung 120  
        Nur am Anfang etwas kompliziert: 81 Kombinationen stehen zur Auswahl 124  
  4. DIE UNTERTYPEN 124  
     Ursache für fehlende oder vorhandene Harmonie und noch viel mehr: Denker, Macher oder Fühler? 126  
        Denker: Zu Hause im Kopf wird die Welt verarbeitet 127  
        Macher: mit Stimme, Händen und Füßen mitten im Leben 130  
        Fühler: mit allen Sinnen wahrnehmen, was geschieht 133  
     Vollkommen verschiedene Blickwinkel auf die Welt, den anderen und die eigene Person: Ich-, Wir- oder Du-Bezogener? 136  
        Ich-Bezogene: Wenn alle so gut für sich sorgen würden, wie ich ... 136  
        Wir-Bezogene: Teil der Welt mit allem, was darinnen ist 139  
        Du-Bezogene: Wo du nicht bist, kann ich nicht sein 142  
     Drei unterschiedliche Weisen, die Zeit wahrzunehmen: Vergangenheits-, Zukunfts- oder Gegenwartsorientierter? 145  
        Vergangenheitsorientierte: mit einem Rucksack voller Erinnerungen durchs Leben 146  
        Zukunftsorientierte: Wichtig ist vor allem, was noch kommt 149  
        Gegenwartsorientierte: spontan in jedem Augenblick 152  
     Noch einmal ganz langsam: Wie man seinen Typ, Untertyp (und den der anderen) analysiert 155  
  5. MEHR ZUR SACHE PSYCHOGRAPHIE SELBST 158  
     Nicht nur für Philosophen wichtig: Was ist eigentlich ein Modell – oder: Wie wirklich sind die Typen denn nun? 159  
     Eine unausweichliche Frage: Wie entstehen die Typunterschiede? Was haben wir mit den Primaten gemeinsam? 160  
     Entdeckung mit langem Anlauf: Geschichte der Psychographie 163  
        Vorläufer der modernen Psychographie 163  
        Die Psychographie seit 1990 164  
     Mehr Psychographie: Wie und wo man was findet 165  
     Kleine Warnung zum Schluss: Wirkungen der Psychographie – Erwünschtes, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen 167  
        Zuwachs an Selbsterkenntnis 167  
        Ein anderes Lebensgefühl 167  
        Öfters lächeln können 168  
        Erweiterte Toleranz 169  
        Veränderung der Attribution (Zuschreibung) 170  
        Typspezifisches Verhalten gegenüber Kindern 171  
        Typspezifische Lösungen 173  
        Wertschätzung 173  
        Weitere mögliche erwünschte Auswirkungen 175  
        Möglicherweise unangenehme Nebenwirkungen 176  
        Wechselwirkungen 177  
  SCHLUSSWORT 178  
  ANHANG 180  
     Fachbegriffe zum Thema 180  
     Häufig gestellte Fragen zur Psychographie 193  
     Typen-Kurztest 196  
     Prominenten-Typenliste (vermutete Typenzugehörigkeit) 199  
  LITERATUR 202  
  STICHWORT- UND NAMENSVERZEICHNIS 204  


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