Hilfe Warenkorb Kasse Konto Anmelden
   
 

Neue E-Books
Sachgebiete
Wirtschaft und Politik
Management und Unternehmens- führung
Marketing und Verkauf
Beruf und Karriere
Hotellerie, Gastronomie und Tourismus

Newsletter Anmeldung
Die 111 wichtigsten Fragen im Vorstellungsgespräch - Kompetente Antworten, die überzeugen
  Großes Bild
 
Die 111 wichtigsten Fragen im Vorstellungsgespräch - Kompetente Antworten, die überzeugen
von: Carolin Lüdemann, Heiko Lüdemann
Redline Verlag, 2009
 
Format: PDF, PDF
geeignet für: PC, MAC, Laptop Online-Lesen

ISBN: 9783862480371

Print-Preis:    €  17,90  
Preis*:      16,11  
Sie sparen:      1,79  (10%)

PDF-Dokument anfordern
Leseprobe

1 Strategien für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch (S. 11)

Alle Wahrheiten sind leicht zu verstehen, wenn man sie erst einmal entdeckt hat, das Entscheidende ist, sie zu entdecken.

Galileo Galilei


90 Prozent aller Fragen sind vorhersehbar

Mehr als 90 Prozent aller Fragen, die in einem Vorstellungsgespräch gestellt werden, sind vorhersehbar und somit kalkulierbar. Als Bewerber können Sie sich also sehr gut auf diese Fragen vorbereiten. Einer der Klassiker in Bewerbungsgesprächen ist die Frage nach den Stärken und Schwächen.

Auch wenn diese Frage manchmal in einem anderen Kleid daherkommt, gestellt wird sie eigentlich immer. Und obwohl jeder halbwegs gut vorbereitete Bewerber weiß, dass diese Frage auf den Verhandlungstisch kommen wird, sind die Antworten und das gezeigte Verhalten in vielen Fällen enttäuschend.

Mehr noch: Oft ist es so, dass sich die Bewerber mit ihren Antworten in eine Position hineinmanövrieren, aus der sie nur schwer oder gar nicht herausfinden. In der Folge wirken sie dann verunsichert, empfinden Stress und schaffen es einfach nicht mehr, sich von ihrer besten Seite zu präsentieren.

Dabei kommt es nicht darauf an, Antworten auf diese 90 Prozent der vorhersehbaren Fragen vorformuliert auswendig zu lernen. Ganz im Gegenteil: Lernen Sie Standardantworten auswendig, verstoßen Sie gegen ganz elementare Gesetze eines erfolgreichen Vorstellungsgesprächs:

1. Sie sind nicht authentisch.

2. Sie geben dem Personalexperten keine Gelegenheit, Sie wirklich kennenzulernen und Sie als Persönlichkeit zu erfassen.

3. Sie sind nicht ehrlich, weil Sie nicht über sich berichten, sondern nur gut klingende und vorformulierte Antworten zum Besten geben.

4. Sie laufen Gefahr, sprachlos zu werden, weil man auswendig Gelerntes in der Aufregung auch mal vergessen kann.

Sie sehen also: Die beste Garantie, sich aus dem Rennen zu werfen, ist das Auswendiglernen von Standardantworten. Stattdessen wollen wir Ihnen auf den folgenden Seiten Mut machen, sich über die Hintergründe der vorhersehbaren Fragen Gedanken zu machen und sich vor allem zu überlegen, welche Botschaft Sie unbedingt an den Mann oder an die Frau bringen wollen.

Was möchten Sie über sich sagen? Welche Pluspunkte haben Sie vorzuweisen, die der andere in jedem Fall von Ihnen erfahren muss? Wenn Sie ein bestimmtes Ziel vor Augen haben, gibt es verschiedene Wege, wie Sie als Bewerber zu dieser Kernaussage gelangen können.

Einen erfolgreichen Torjäger zeichnet aus, dass er immer genau weiß, wie er am besten zum Abschuss kommt. Er trainiert, in den entscheidenden Situationen zuzuschlagen und den Erfolg zu suchen, aber er lernt die Laufwege nicht auswendig, sondern findet instinktiv den richtigen Weg.

Für Sie bedeutet das, dass Sie sich intensiv mit den möglichen Fragekategorien befassen und sich selbst immer wieder darüber klar werden müssen, wie Sie in der jeweiligen Situation Ihre Kernaussagen platzieren können. Der Weg zu Ihrer Kernaussage ergibt sich dann jedoch ganz individuell im Spiel oder besser gesagt: im Vorstellungsgespräch. Was wollen Sie erreichen? Einmal hatten die Tiere entschieden, sie müssten etwas Heldenhaftes tun, um den Problemen »einer neuen Welt« zu begegnen.

Also gründeten sie eine Schule. Sie wählten einen Lehrplan der Aktivitäten, der aus Laufen, Klettern, Schwimmen und Fliegen bestand. Um es einfacher zu machen, den Lehrplan zu verwalten, wählten alle Tiere jedes Fach. Die Ente war ausgezeichnet im Schwimmen, tatsächlich sogar besser als ihr Lehrer, aber sie konnte beim Fliegen nur gerade eben bestehen und war sehr schlecht im Laufen. Da sie beim Laufen langsam war, musste sie Nachhilfestunden nehmen und auch Schwimmen ausfallen lassen, um das Laufen zu üben.



nach oben


 Mehr zum Inhalt
Kurzinformation
Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
Blick ins Buch
Fragen zum E-Book?
Online-Lesen

Schnellsuche



Top Downloads
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
 
 
*Alle Preise verstehen sich inkl. Mehrwertsteuer
© 2009-2012 ciando GmbH Kontakt | AGB | Impressum | F.A.Q.